NISG 2026 · Lieferkette

Ihre Kund:innen verlangen bis Oktober Sicherheits-Nachweise. Wir bereiten Sie vor.

Ab 1. Oktober 2026 gilt das NISG 2026. Wenn Sie regulierte Unternehmen beliefern, landen die Anforderungen über die Lieferkette bei Ihnen: als Fragebogen, als Vertragsklausel, als Bedingung, um im Pool zu bleiben. Wir machen Sie lieferkettenfit. Ohne Compliance-Overkill, ohne juristisches Kauderwelsch.

Worum es geht

Eine kurze, unbequeme Wahrheit vorweg

Wer als KMU glaubt, NIS-2 betreffe ihn nicht, ist in guter, aber riskanter Gesellschaft.

Direkt verpflichtet sind in Österreich rund 4.000 mittlere und große Unternehmen aus 18 Sektoren. Über die Lieferkette indirekt betroffen: bis zu 15.000 weitere. Sobald Ihre Kund:innen unter NIS-2 fallen (Energie, Gesundheit, Industrie, IKT, Finanz, Lebensmittel, Forschung), sind sie gesetzlich verpflichtet, die Sicherheit ihrer gesamten Lieferkette nachzuweisen. Heißt für Sie: nachvollziehbare Sicherheitsmaßnahmen, vertragliche Zusagen, definierte Meldewege.

Die Pflicht beginnt im Oktober. Der Druck baut sich davor auf. Entsprechende Klauseln tauchen schon jetzt in Ausschreibungen auf.

Was der kostenlose 30-Minuten-Check abdeckt

Konkret, ehrlich, ohne PowerPoint-Schlacht

Wo Sie heute stehen: eine ehrliche Einschätzung anhand der 12 Punkte, die in Lieferantenfragebögen am häufigsten vorkommen. Kein Audit.

Was Ihre Kund:innen wahrscheinlich von Ihnen verlangen werden, sektor-spezifisch und konkret.

Welche drei bis fünf Schritte den größten Hebel haben, sortiert nach Aufwand und Wirkung.

Eine knappe schriftliche Zusammenfassung zum Mitnehmen. Keine PowerPoint-Schlacht, keine 80-Seiten-Roadmap.

Für wen das gemacht ist

Zulieferer ohne eigene Compliance-Abteilung

Sie sind Zulieferer in einem regulierten Sektor (Energie, Gesundheit, IKT, Finanz, Lebensmittel, Industrie oder Forschung) oder beliefern Unternehmen, die es sind.

Sie haben 10 bis 100 Mitarbeiter:innen und keine eigene Compliance-Abteilung, die sich nebenbei um sowas kümmern kann.

Sie brauchen in den nächsten Monaten belastbare Antworten auf Lieferantenfragebögen, ohne dafür ein Großprojekt aufzusetzen, das Sie sich weder zeitlich noch budgetär leisten wollen.

Was Sie nach dem Check haben

Drei greifbare Ergebnisse, kein Beratungs-Leerlauf

Eine ehrliche Standortbestimmung anhand der 12 Punkte, die in Lieferantenfragebögen meistens vorkommen.

Eine priorisierte Liste Ihrer Lücken, sortiert nach Aufwand und Wirkung, damit klar ist, was zuerst dran ist.

Eine knappe schriftliche Zusammenfassung des Gesprächs. Wenn Sie danach selbst weiterarbeiten wollen, können Sie das.

Selbstcheck: in 10 Minuten ein ehrliches Bild

Lieber erst selbst nachsehen? Beantworten Sie 12 Fragen mit Ja / Teilweise / Nein. Gezählt wird nur das klare Ja. Alles passiert in Ihrem Browser, nichts wird gespeichert oder verschickt. Am Ende sehen Sie, wo Sie stehen: 🟢 Grün, 🟡 Gelb oder 🔴 Rot, dazu ein konkretes „Was jetzt".

Klare Ja-Antworten 0 / 12 Ja
Verantwortung & Risiko
1.Bei uns ist klar und namentlich bekannt, wer Entscheidungen rund um IT- und Datensicherheit trifft.
2.Wir wissen, welche unserer Systeme und Daten am wichtigsten sind und welche wir auf keinen Fall verlieren dürfen.
Zugang & Identitäten
3.Jede:r in unserem Team hat nur Zugang zu dem, was die Person wirklich braucht. Und wenn jemand das Team verlässt, werden die Zugänge sofort entzogen.
4.Für wichtige Zugänge (E-Mail, Cloud, Buchhaltung) reicht nicht nur ein Passwort, es kommt ein zweiter Bestätigungsschritt dazu (z.B. App-Code, SMS-Code).
Datensicherheit
5.Wichtige Daten sind so geschützt, dass jemand, der sie unbefugt in die Hände bekommt, sie nicht einfach lesen kann.
6.Wir haben Sicherungskopien unserer wichtigsten Daten und haben in den letzten 12 Monaten getestet, dass sie wirklich funktionieren.
Vorfälle
7.Wenn morgen etwas passiert, ob gehackte E-Mails, Erpressungssoftware oder ein verlorenes Notebook, wissen wir intern, wer was tut und in welcher Reihenfolge.
8.Wir könnten unsere wichtigsten Kund:innen bei einem ernsthaften Vorfall rasch und zuverlässig informieren und wissen, was dabei kommuniziert werden muss.
Lieferkette & Tools
9.Wir wissen, von welchen externen Dienstleistern unser Betrieb wirklich abhängt (Cloud, IT, Software, Hosting) und ob diese ihrerseits seriös aufgestellt sind.
10.Unsere Computer, Server und Programme bekommen regelmäßig Sicherheitsupdates, geplant und systematisch, nicht „wenn jemand mal Zeit hat".
Menschen & Nachweise
11.Unsere Mitarbeiter:innen wurden in den letzten 12 Monaten geschult, wie sie Phishing-Mails erkennen, sichere Passwörter wählen und nicht auf Tricks hereinfallen.
12.Wenn ein:e Kund:in fragt „Wie schützen Sie Ihre Daten?", können wir das schriftlich beantworten, kurz und nachvollziehbar.

Beantworten Sie mindestens eine Frage, um auszuwerten. Teilantworten sind okay.

Häufige Fragen

Klartext, kein Kleingedrucktes

Sind Sie NIS-2-zertifiziert?
Nein, noch nicht, wir arbeiten daran. Wir bereiten Sie auf Ihre eigenen Lieferantengespräche und Audits vor, ersetzen sie aber nicht. Wenn Sie formale Audit-Begleitung brauchen, sagen wir das ehrlich und vermitteln weiter.
Wer sind Sie, und warum sollten wir Ihnen glauben?
threedeers, seit rund 18 Jahren in Österreich. Wir hosten und entwickeln Software für KMU und größere Unternehmen, machen Sicherheits-Reviews und kennen Lieferantenfragebögen aus beiden Richtungen: als die, die sie verschicken, und als die, die sie beantworten müssen.
Was kostet die Beratung nach dem Check?
Der 30-Minuten-Check ist kostenlos. Was danach kommt, hängt von Ihrer Situation ab. Manche sind in wenigen Tagen lieferkettenfit, andere brauchen einen längeren Begleitprozess. Typischer Einstieg ist eine Gap-Analyse zwischen 800 und 2.500 €, je nach Größe und Sektor. Sie bekommen nach dem Gespräch ein konkretes Angebot mit klarem Leistungsumfang und Fixpreis. Größere Umsetzungsprojekte stimmen wir separat ab.
Wir sind selbst NIS-2-betroffen, nicht nur Lieferant. Passt das trotzdem?
Ja. Wir starten dann mit der Betroffenheits- und Gap-Analyse, der Rest ist gleich strukturiert.
Müssen wir dafür alles umkrempeln?
Nein. Meistens fehlt nicht Geld oder Technik, sondern die Reihenfolge: welche Punkte zuerst, mit welchem Aufwand, mit welchem Nachweis. Genau das sortieren wir.
Und wenn am Ende rauskommt, dass wir nichts brauchen?
Dann sagen wir das auch. Manchmal lautet die Antwort ehrlicherweise: nein. Das ist uns lieber als ein Beratungsprozess, den Sie nicht brauchen.

Bis Oktober ist nicht mehr viel Zeit, und Ihre Kund:innen fragen schon jetzt.

30 Minuten, unverbindlich. Wir klären, wie stark NIS-2 Sie konkret betrifft und was die ersten sinnvollen Schritte sind.

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